CBD – ein Jungbrunnen für die Haut

CBD hat einen Anti-Aging Effekt. Eine aktuelle klinische Studie weist einen positiven Anti-Aging-Effekt von CBD beim Menschen nach. Dabei wurden von den Wissenschaftlern gleich mehrere Anti-Aging-Faktoren überwacht, analysiert und mit den Daten einer Placebo-Kontrollgruppe verglichen.

Die Wirkungsweisen von CBD werden ein immer größeres Thema. Die Wissenschaft interessiert sich immer mehr für das nicht psychoaktive Cannabinoid Cannabidiol (CBD).

Studien haben in den letzten Jahren zahlreiche positive Eigenschaften auf den Menschen nachweisen können. So wirkt es beispielsweise entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend, aber es hilft auch gegen Übelkeit.

Einen bisher unbekannten Effekt von CBD konnten Wissenschaftler des Unternehmens PuHealthRX nun in Zusammenarbeit mit dem National Institute of Health (NIH) nachweisen. Demnach belegt diese klinische Studie, dass CBD auch einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen hat. So schreiben die Wissenschaftler, dass die Placebo-kontrollierte Studie unter 150 Probanden gezeigt hat, dass CBD einen signifikanten Effekt auf eine Reihe von Anti-Aging-bezogenen Faktoren besitzt.

Signifikante Wirkung bei Anti-Aging-Parameter

Die Wissenschaftler untersuchten im Rahmen ihrer Studie verschiedene Entzündungsmarker sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselindikatoren, während sie gleichzeitig Unruhezustände und den Schlaf überwachten – alles Faktoren, die Einfluss auf den Alterungsprozess haben.

„Wir sind sehr erstaunt, dass CBD eine so starke Wirkung bei diesen Anti-Aging-Faktoren zeigte“, erklärt Matt Smith von PuHealthRX. „Entzündungs- und Herz-Kreislauf-Probleme sind ein Teil des Alterungsprozesses. Da sich eine signifikante Wirkung bei so vielen dieser Faktoren verzeichnen ließ, gibt es eine starke Evidenz dafür, dass das Endocannabinoid-System (Teil des Nervensystems) beim Anti-Aging-Prozess eine wichtige Rolle spielt.“

Erstaunliche Anti-Aging Wirkungen

Laut Aussagen der Wissenschaftler handelt es sich bei der kürzlich durchgeführten Studie um die erste nichtpharmazeutische Studie, die nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Wirksamkeit von natürlich vorkommenden Cannabinoiden wie CBD untersucht.

Seit dem Jahr 2014 haben die Wissenschaftler an Methoden gearbeitet, die natürlich vorkommenden Cannabinoide bereitzustellen. „Die Arbeit mit industriellem Hanf, seitdem 2014 das Farm Bill, das Landwirtschaftsrahmengesetz der USA, verabschiedet wurde, hat uns ein umfassendes Verständnis für die Probleme verschafft, die sich auf diesem Markt stellen“, so Smith.

„Die Inkohärenzen, Unreinheiten und die fehlenden Standardisierungen haben in Verbindung mit dem Mangel an klinischen Daten für viel Verwirrung bei den Konsumenten gesorgt, die von CBD-Produkten wirklich profitieren könnten“, erklärt Smith weiter.

In der aktuellen Studie haben die Wissenschaftler Entzündungsmarker wie Tumornekrosefaktor alpha, Interleukin 6, C-reaktives Protein und NF-κB untersucht. Zudem die Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Indikatoren HA1c, LDL/HDL und ebenso wurde der Homocystein-Spiegel regelmäßig gemessen. Ein wesentlicher Nachweis lag darin, dass der HA1c-Spiegel der Probanden durchschnittlich um rund einen Punkt sank.

CBD als freiverkäufliches Naturheilmittel

Während CBD in den USA schon wesentlich weiter verbreitet ist als in Europa, setzt sich das neue „Wundermittel“ erst allmählich auch in Deutschland immer mehr durch. Aufgrund der zahlreich nachgewiesenen Wirksamkeit sind nicht nur Mediziner und Therapeuten von der Anwendbarkeit von CBD begeistert, sondern auch immer mehr Anwender.