CBD lässt die Angst vor unschönen Akne-Narben verblassen

Entzündeten Pickeln und Pusteln sind ja bei Akne schon schlimm genug. Aber vielen sind die Zeichen dieser Erkrankung auch über die akute Phase hinaus noch im wahrsten Sinne das Wortes ins Gesicht geschrieben.
Vor allem schwerere Verläufe können deutlich sichtbare Aknenarben oder Pickelmale  auf der Haut zurücklassen. Damit sorgen neben der Erkrankung auch die Spätfolgen noch für psychische Belastungen  bei den Betroffenen.

Aknenarben sind sicherlich die auffälligste und schwerste Folgeerscheinung einer Akne. Sie bleiben in verschiedenen Formen und in unterschiedlicher Stärke auf der Haut zurück. Neben den Narben sind die sogenannten postinflammatorischen Hyperpigmentierungen (PIH), auch Pigmentflecken oder Pickelmale genannt, eine weitere Folgeerscheinung von Akne.

Hierbei handelt es sich um dunkel oder rötlich verfärbte Stellen, die auf den von Akne betroffenen, aber schon abgeheilten Hautpartien verbleiben.

Wie entstehen Aknenarben?

Narben bilden sich immer dann, wenn die äußere Hautschicht, die Epidermis, geschädigt wurde und von der Verletzung auch tiefere Hautschichten betroffen sind. Der Organismus ist dann meist nicht in der Lage, die Haut exakt so wiederherzustellen, wie sie einmal war. Stattdessen wird die Wunde durch sogenanntes Granulationsgewebe ersetzt. Kollagene Bindegewebsfasern füllen die Wunde von innen her auf, schließen sie und helfen, die betroffene Hautstelle wiederherzustellen. Dieses Ersatzgewebe schließt zwar die Verletzung, bleibt aber häufig sichtbar.

Wichtiger Hinweis: Nicht an den Pickeln selbst herum zu manipulieren – weder mit den Fingern noch mit irgendwelchem Zubehör aus dem Badezimmer! Denn gerade beim etwas unsanften Ausdrücken von Pickeln (vor allem bei solchen, die noch nicht „reif“ sind) kann man die feinen Äderchen, Talgdrüsen und das Gewebe rund um den Pickel zerstören. Damit kann sich die Aknesymptomatik verschlimmern und das Risiko für die Abheilung mit Narben erhöht sich.

CBD gegen akne

In Studien wurde nun herausgefunden, dass auch CBD gegen Akne helfen kann.

Hierbei handelt es sich um ein Hanföl auf Cannabis-Basis. Bei diesem Cannabidiol, kurz CBD, macht man sich die positiven Eigenschaften von Faserhanf zu nutze. Die Entzündung der Akne dämmt sich entscheidend ein und eine Narbenbildung kann bereits im Vorfeld vermieden werden.

Die positiv heilende Wirkung von Cannabidiol bei Krankheiten und Entzündungen der Haut ist schon seit einiger Zeit bekannt und wird durch immer mehr Studien bestätigt. Um die Wirkung von Hanfprodukten zu verstehen, ist es wichtig sich ein Bild von den Cannabis Wirkstoffen zu machen, deren Cannabinoide keine Psycho-Aktivität zeigen und sich dadurch vom THC abgrenzen. THC trägt zwar auch zu einer Linderung von Schmerzen bei, löst aber eben auch das bekannte High Gefühl von Euphorie und großartigem Wohlbefinden aus.

In vielen Studien ist die positive Wirkung durch eine äußerliche Anwendung einer CBD Creme oder eines CBD Öles bei Akne erwiesen. Dabei wirkt die Anwendung für die Patienten nicht nur entzündungshemmend, sondern auch austrocknend.

Dies hat den ebenso positiven Effekt, die sehr fettige Haut zu beruhigen, wodurch sich der Heilungsprozess beschleunigt. Denn eine entzündete Akne bringt ein Nässen der Stellen mit sich und durch Berührungen findet ein weiteres Ausbreiten statt. Mit dem Effekt des Austrocknens durch die CBD Wirkung wird dieser Gefahr optimal entgegengewirkt.

es gibt immer mehr erfolgsversprechende studien

In den letzten Jahren kamen mehrere Studienergebnisse im Bereich der Akne zusammen, die explizit die Wirkung von CBD auf menschliche Talgdrüsenzellen untersucht haben. Diese auch als Sebozyten bezeichneten Drüsenzellen sondern einen öligen Talg ab, wodurch nicht nur eine fettige Haut entstehen kann, sondern auch Poren verstopfen können.

Da die Akne nicht nur Pickel sowie schwarze und weiße Mitesser mit sich bringen kann, sondern auch eine fettige Haut aufgrund einer überdurchschnittlichen Talgabsonderung, sind diese Studienergebnisse von großer Bedeutung.

Die Unreinheiten der Akne, die nicht nur im Gesicht des Menschen, sondern über den ganzen Körper verteilt am Hals, auf der Brust und auch auf dem Rücken auftreten können, sind Studie zufolge mit CBD erfolgreich bekämpfbar.

Durch das Einwirken von CBD auf einzelne Rezeptoren findet eine direkte Hemmung des Prozesses der Fettbildung statt. Zudem haben sich die entzündungshemmenden Eigenschaften sehr positiv auf die Entzündungen der Akne auswirken können. Die bei der Schuppenflechte typischen Schübe kann man auch als Symptome bei den Entzündungen der Akne feststellen. Die Auswertung der Studienergebnisse bringt viel Licht in die Behandlung der Akne Hautkrankheit, der Ansatz CBD gegen Akne ist zumindest sehr vielversprechend.

Innerliche und äußere  Anwendung

CBD kann sowohl äußerlich wie auch innerlich bei der Behandlung von Akne helfen, die Fettbildung und die Entzündung effektiv eindämmt. Äußerlich kommt das CBD Öl oder die CBD Creme werden auf die betreffenden Stellen der Haut aufgetragen. Die Cannabis Wirkstoffe im Öl und in der Creme können aber erst dann mit der Entfaltung ihrer entzündungshemmenden Wirkung beginnen, wenn das Öl oder die Creme durch intensives Einmassieren in die Haut eindringen können. Beachten sollten Sie, dass Sie nicht dem Irrglauben verfallen, normal im Handel erhältliche Hanföl erfülle den gleichen Zweck. Achten Sie auf eine sehr hohe Qualität.

Das CBD Öl entsteht aus der Hanfblüte, während man das Speiseöl aus Hanfsamen gewinnt. CBD Tropfen sind für die innerliche Anwendung bestimmt. Hier kommen die Tropfen für etwa sechzig Sekunden unter die Zunge, bevor man sie hinunterschluckt. Dadurch können die Inhaltsstoffe effektiver einwirken. Die Frage ob CBD Tropfen oral eingenommen die gleiche Wirkung haben wie das transdermal aufgetragene CBD Öl oder die CBD Creme, kann inzwischen definitiv positiv beantwortet werden.